Die Risiken des Badens in Süßgewässern
Wer Hitze sagt, meint auch Lust auf Abkühlung und somit auf Baden. Aber Baden ist nicht immer ohne Risiko. Wir erklären Ihnen alles!
Risikogebiete
Die mit dem Baden verbundenen Risiken betreffen vor allem Süßgewässer, insbesondere in tropischen Ländern, aber auch in Europa und Nordamerika besteht ein Risiko.
Seen, Sümpfe und Flüsse bestehen aus Süßwasser, d. h. sie enthalten wenig oder gar kein Salz.
Was sind die Risiken?
Gewässer und feuchte Ufer können mit Bakterien (z. B. Leptospirose), Viren (wie Hepatitis A und E) und vor allem Parasiten (Amöben, Würmer, die Krankheiten wie Giardiasis, Bilharziose oder Schistosomiasis verursachen) kontaminiert sein.
Wie erfolgt die Ansteckung?
Die Ansteckung erfolgt durch die Aufnahme von Wasser oder durch das Eindringen von Larven in die Haut.
Die klinischen Symptome betreffen meist den Verdauungstrakt (Durchfall, Bauchschmerzen).
Einige praktische Tipps:
- Vermeiden Sie das Baden in Süßgewässern, insbesondere wenn diese warm und stehend sind (Teiche, Seen, Sümpfe usw.).
- Tauchen Sie Ihren Kopf nicht unter Wasser, um das Risiko einer Verschluckung zu verringern.
- Laufen Sie nicht barfuß und setzen Sie sich niemals direkt auf den Boden.
Bei anhaltenden klinischen Symptomen mit Durchfall zögern Sie nicht, Ihren Arzt aufzusuchen, der Ihnen Untersuchungen verschreiben kann, um die Ursache Ihrer Symptome zu ermitteln.
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