Die Untersuchung auf sexuell übertragbare Krankheiten

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25.03.2026
femme qui boit un verre d’eau

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie es um Sie in Bezug auf sexuell übertragbare Infektionen (STI) steht?

Die Bedeutung regelmäßiger Vorsorgeuntersuchungen

Der Nutzen von Vorsorgeuntersuchungen

Sie haben keine Symptome? Vorsorgeuntersuchungen können in vielen Situationen des Sexuallebens sinnvoll sein: neuer Partner, mehrere Partner, Partner mit anderen Partnern oder Träger einer STI. Seinen Status in Bezug auf die wichtigsten STI zu kennen, ist ein einfacher und verantwortungsbewusster Schritt, um auf seine Gesundheit zu achten.

Was wäre, wenn Sie ohne es zu wissen Träger einer sexuell übertragbaren Krankheit wären?

STIs sind weit verbreitet und werden bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr übertragen, unabhängig von der Praktik. Einige Infektionen verursachen nur wenige oder gar keine Symptome: Viele Menschen können daher Träger einer STI sein, ohne es zu wissen. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind unerlässlich, um sie frühzeitig zu erkennen.

Auf welche Anzeichen sollte man achten? 

Bestimmte Anzeichen können jedoch alarmierend sein, wie Brennen beim Wasserlassen, häufiger Harndrang, Juckreiz oder Reizungen im Genitalbereich, Ausfluss aus der Scheide oder dem Penis, Schmerzen im Unterbauch, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr oder ungewöhnliche Blutungen aus der Scheide. Diese Symptome können auf eine Geschlechtskrankheit hindeuten.

STI-Screening bei Ketterthill

In diesen Fällen wird empfohlen, den behandelnden Arzt aufzusuchen. Es ist auch möglich, biologische Analysen ohne Rezept durchführen zu lassen.

Mit dem CLEARSAFE-Test können mehrere STI untersucht werden, dank:

  • einer Blutuntersuchung (HIV, Syphilis, Hepatitis B, Hepatitis C),
  • einer Urinprobe (Chlamydien, Gonokokken).

Diese Untersuchungen ersetzen keine ärztliche Konsultation, ermöglichen jedoch einen schnellen Überblick über den Status hinsichtlich der wichtigsten sexuell übertragbaren Krankheiten und die Möglichkeit, selbst aktiv für die eigene Gesundheit zu werden.

Sich testen und gegebenenfalls behandeln zu lassen bedeutet auch, seine Partner zu schützen.

HIV-Test: Bin ich betroffen?

Heute gibt es immer noch mehr als 1 Million neue HIV-Infektionen pro Jahr. Es gibt nach wie vor keine Behandlung, die diese Infektion heilt, aber die Therapien ermöglichen es den Betroffenen, die Krankheit zu kontrollieren.

Warum ist die Untersuchung so wichtig?

Eine frühzeitige Untersuchung ermöglicht eine schnelle Behandlung der neu entdeckten Fälle, sodass das Immunsystem (Ziel des Virus) länger erhalten bleibt. Die Behandlungen ermöglichen auch eine Verringerung der Menge der zirkulierenden Viren. Wenn die Viruslast nicht mehr nachweisbar ist, wird das Virus nicht mehr übertragen.

Wenn man seinen Status kennt, kann man vorbeugende Maßnahmen ergreifen, um eine Ansteckung seines Partners/seiner Partner zu vermeiden.

couple au bord de l’eau

Bin ich betroffen?

  1. Sexuelle Übertragung

HIV kann bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr (ohne Kondom) mit einer HIV-positiven Person übertragen werden. Dazu gehören vaginaler, analer und oraler Geschlechtsverkehr.

Rapports anaux & vaginaux

Ungeschützter Geschlechtsverkehr mit einer HIV-positiven Person setzt den Partner dem Risiko einer Infektion aus. Das Übertragungsrisiko ist bei Analverkehr höher, da die Schleimhaut des Enddarms empfindlicher und durchlässiger ist als die der Vagina.

Rapports oraux

Obwohl das Risiko einer Übertragung durch Oralverkehr viel geringer ist, besteht dennoch ein Risiko, wenn Verletzungen im Mund vorhanden sind (Gingivitis, Wunden usw.) oder wenn Vaginal- oder Spermasekrete verschluckt werden, insbesondere wenn die Person Narben im Mund hat oder während des Geschlechtsverkehrs blutet.

  1. Übertragung durch Blut

HIV kann durch direkten Kontakt mit kontaminiertem Blut übertragen werden, insbesondere durch die gemeinsame Nutzung von Spritzen oder Nadeln, durch Nadelstichverletzungen oder durch Bluttransfusionen mit nicht getestetem Blut (nicht in Industrieländern).

  1. Übertragung von der Mutter auf das Kind (vertikale Übertragung)

HIV kann während der Schwangerschaft, der Geburt oder beim Stillen von der Mutter auf das Kind übertragen werden. Dank antiretroviraler Therapien (ART) kann das Übertragungsrisiko jedoch erheblich verringert werden.

 

Eine einfache Blutuntersuchung reicht aus, um den Status zu ermitteln.

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